EAV Mobility in der Presse

Interview mit "Business Insider Deutschland" zum neuen Mercedes-Benz EQC

E-Autovermieter nennt Daimlers EQC eine „Zumutung“

In der Branche reagierten Händler zunächst verhalten. Der Stuttgarter Elektroautovermieter EAV gab nach der Vorstellung an, keine EQC-Modelle aufnehmen zu wollen. Aktuell bietet das Unternehmen vier Tesla-Modelle und einen Renault Zoe an. „Die Ladezeit mit Wechselstrom ist viel zu lang“, erklärt EAV-Gründer Robin Engelhardt im Gespräch mit Business Insider. Tesla-Modelle sind in sechs Stunden vollgeladen, der Mercedes EQC braucht elf Stunden. „Solche Ladezeiten sind im Vermietbetrieb mit hoher Auslastung nicht praktikabel“, kritisiert er.

Aber auch für die Kunden biete Daimler aktuell noch nicht die beste Lösung. Engelhardt vermisst eine zu Teslas Superchargern vergleichbare Schnellladeinfrastruktur. „So können wir unsere Kunden nicht auf längere Fahrten schicken, das wäre eine Zumutung“, sagt er. „Für uns als reine Elektroautovermietung sind nicht Spaltmaße oder die Verarbeitungsqualität die wichtigsten Punkte, sondern primär Ladezeit, Reichweite und vor allem eine gut ausgebaute Schnellladeinfrastruktur. Hier schneidet Mercedes klar schlechter ab als Tesla, deshalb werden wir keinen EQC beschaffen.“

 

Den vollständigen Artikel finden Sie bei Business Insider Deutschland.

Bericht über reine Elektroautovermietungen bei Spiegel Online

Elektromobilität risikolos ausprobieren

"Bei uns gab es noch nie einen Liegenbleiber", berichtet Robin Engelhardt von der Stuttgarter Elektroautovermietung EAV. Eventuell hat das auch damit zu tun, dass das Unternehmen noch ganz am Anfang steht, mit bislang fünf Tesla-Modellen sowie einem Renault ZOE. Reine E-Auto-Vermietungen sind derzeit noch eine Seltenheit, doch das könnte sich rasch ändern, wenn man den Erfahrungen Engelhardts folgt. Die Autos seien "sehr gefragt", häufig würden die Kunden die ursprünglich vereinbarten Mietzeiträume verlängern.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie bei Spiegel Online.

Reportage über unsere Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit von Elektroautos

Robin Engelhardt widmet sich einem für sein Alter ungewöhnlichem Fachgebiet: Der 16-Jährige ist Experte für Elektromobilität. Zu diesem Thema veröffentlichte der Ditzinger eine Studie. Der Tag, an dem Robin Engelhardt seine Vorurteile gegenüber Elektroautos verliert, kommt Mitte des Jahres 2014. Bis dahin verband der Jugendliche drei Dinge über E-Fahrzeuge: lange Ladezeiten, geringe Reichweiten, wenig Komfort. „Nichts davon ist wahr“, denkt sich Robin nach seinem Schlüsselerlebnis Mitte 2014. Er besucht zusammen mit seinem Vater ein Oldtimertreffen in der Pfalz. Robin sieht einen schnittigen Wagen, denkt sich: „Wie viel Sprit frisst der wohl? “ Er umrundet das Auto, darf einsteigen, bleibt gefühlt eine Stunde lang dort. Ihm wird klar: Er sitzt in einem Elektroauto, einem Tesla Model S. Dieser Moment ist der Startschuss (…).

 

 

 

Den vollständigen Artikel finden Sie im Archiv von LeoAktiv (PDF, ab Seite vier).

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